Kleider von Stella McCartney

Fashion für Frauen mit eigenem (Mode) Kopf! Bis vor wenigen Jahren war sie in erster Linie die Tochter des berühmten Beatles Paul McCartney. Heute steht ihr Name für britisches Modedesign, das in aller Welt Frauen von 18 bis 45 mit einem gekonnten Mix aus Vintage, Nostalgie, Romantik und kunstvoller Fantasie im wahrsten Sinne des Wortes anzieht. Die Mode von Stella McCartney folgt dem klaren Ziel der Unkonventionaliät und ist ein fantastischer Mix aus moderner Prinzessin und Revolution Girl.

Sehr weiblich und doch mit einer Prise Provokanz und dem Drang zum Auffallen zeigen sich ihre kreativen Modelle, die neben dem einzigartigen Design auch durch hochwertige nachhaltige Materialien und Fair Trade bestechen. Klare Linien gibt es bei Stella McCartney weniger, denn ihr Kleiderportfolio zeigt sich überraschend abwechselnd in Schnittformen, Längen, Details, Extras, Farben und stilistischen Einflüssen. Für jeden Anlass das perfekte Kleid, sei es im Business, auf der Party, zum festlichen Ball oder im modebewussten Alltag.

Jugendliche Frische gepaart mit Eleganz und gewagten Aspekten spiegelt sich auch in den Accessoires wie Taschen und Schuhen wieder, mit denen außergewöhnliche Styling-Kompositionen umgesetzt werden können. Dazu gibt’s ebenfalls Kosmetik und Duftlinien von Stella McCartney.

Über Stella McCartney

Als Stella McCartney im Jahre 1971 geboren wurde, hatte die Ära der Beatles schon ihr Ende gefunden, die Band trennte sich 1970. Und doch bekam die Tochter von Paul McCartney noch jede Menge Flower Power Blut mit in die Wiege gelegt, das ihr auch heute noch in den Adern pulsiert und in coolen Retroschnitten und Prints vielfältigen Ausdruck findet.

Für die Tochter von Ex-Beatle Paul war früh klar, dass sie nicht in die Fußstapfen ihres legendären Vaters treten wollte, denn ihre Passion sollte die Mode werden. Zielstrebig ging sie ihren eigenen Weg, auch wenn Daddy ihr mit seinen Kontakten den Einstieg etwas erleichterte. Im Jahre 1988 absolvierte sie ein Praktikum im Hause Christian Lacroix Paris, um danach Kunst und Design zu studieren.

Stellas Abschlusskollektion im Jahre 1995, die sie an Starmodels wie Kate Moss und Naomi Campell präsentierte, wurde prompt von einer Londoner Modeboutique gekauft. Ihr besonderes Gespür für extravagante feminine Mode brachte sie 1997 als Chefdesignerin zum renommierten Pariser Modehaus Chloé, das durch ihre Handschrift wieder zum Glanz vergangener Tage gelangte.

2001 schlug sie mithilfe der Gucci Group neue Wege ein und gründete ihr eigenes Label „Stella McCartney“. 2003 ging das erste Damenparfum an den Start, dass die attraktive Designern auch der deutschen Klientel näher brachte. Die Zusammenarbeit mit Adidas, die bis heute besteht, katapultierte das quirlige Energiebündel in neue Kundendimensionen. Es folgte eine der erfolgreichsten H&M Kollektionen aller Zeiten (2005) und fast parallel dazu wurde ihre organische Kosmetiklinie am Markt gelauncht. Mit sportivem Charme verzauberte sie die englische  Olympiamannschaft, die Stella McCartney zusammen mit adidas im Jahre 2012 ausstattete.

Ihre Flagship Stores verteilen sich auf New York, London und Los Angeles. Weltweit ist Stella McCartney Mode für Damen, Herren (seit 2016) und Kids (seit 2012) in 40 Ländern vertreten. Alle namhaften Online-Marktplätze bieten die Mode der britischen Designerin an und natürlich hat sie auch ihre eigene Online-Präsenz zum Entdecken der neuesten Kollektionen und Trend-Schätzchen. McCartney ist aktiv im Umwelt- und Tierschutz engagiert und verarbeitet für ihre Mode weder Leder noch Pelz.

Zahlreiche Auszeichnungen belegen ihre Modekunst, darunter der Designer of the Year Award 2004, der Green Designer of the Year Award, New York 2008 und der Red Carpet Award, London 2011.

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Die Kleiderlinie von Stella McCartney

Verschiedene Stilrichtungen treffen in den Damenkleider Kollektionen von Stella McCartney aufeinander. Mal angelehnt an den raffinierten Sixties-Style mit seinen figurbetonten Etuikleidern oder als Zeitreise in die Flower Power Ära mit weitschwingenden Volant-Abendkleidern. Zarte Fifties-Hemdblusenkleider in Pastellfarben oder ein 80er Revival mit Ballonkleid und Puff-Ärmeln sind ebenso zu finden. Empire-Taille oder hüftbetont, robenhafter Barockstyle, ein Hauch von Steampunk, modische Erinnerungen an die Flapper-Girls der 20er Jahre schwingen in den Kleidern mit. Einflüsse der Vergangenheit werden mit modernsten Elementen gemixt, seien es knallige Muster, starke Farben, fantasievolle Details oder ein kontrastreicher Materialmix. Asymmetrie spielt eine wichtige Rolle in den Kompositionen der Designerin.

Auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombinationen machen auf den zweiten Blick den faszinierenden Reiz der Kleider aus, die für Frauen gemacht sind, die gerne auf und aus dem Standard-Rahmen fallen. Dabei hebt sie auch starre Kleiderordnungen auf, denn ihre abwechslungsreichen Modelle können von schlanken Frauen wie von Frauen mit mehr Format getragen werden. Viele Kleider sind mit den sportiven aber eleganten Schuhen von Stella McCartney wunderbar zu stylen. Preislich bewegen sich die Designerkleider zwischen 300 und 4.000 Euro.